Wo früher Baumwolle gesponnen wurde, reihen sich heute rund 100 Ateliers und elf Galerien zwischen rauem Backstein aneinander. Das Gelände in Neulindenau ist frei zugänglich, viele Galerien kosten keinen Eintritt – ideal für einen Kunstspaziergang, der ganz ohne Museumsbudget auskommt. Als Treffpunkt für kreative Runden ist das Areal kaum zu überbieten: Man verabredet sich am Eingang und lässt sich dann durch Höfe, Hallen und Ausstellungen treiben. Es gibt genug zu entdecken, um stundenlang ins Gespräch zu kommen, und die Backsteinkulisse macht nebenbei jedes Foto interessant. Für alle, die neue Leute mit einem Faible für Kunst kennenlernen wollen, ist das Areal ein naheliegender Startpunkt.
Community-Tipp„Das Gelände ist frei zugänglich, viele Galerien kosten keinen Eintritt."
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