Tief im Wald beim Knoblauchsland versteckt sich der Irrhain, ein verwunschener Dichterhain, der seit dem 17. Jahrhundert als Treffpunkt eines Poetenordens dient. Das grüne Labyrinth des Pegnesischen Blumenordens geht auf das Jahr 1676 zurück – ein Ort mit außergewöhnlicher Geschichte, wie man ihn selten findet. Verabredet euch für einen Spaziergang durch die verschlungenen Wege, folgt den Inschriften und lasst die eigentümlich stille Stimmung auf euch wirken. Weit ab vom Trubel gelegen, eignet er sich für alle, die das Ungewöhnliche und Ruhige suchen. Als Ziel einer gemeinsamen Rad- oder Wandertour durchs Gemüseland ist der Hain ein echter Geheimtipp.
Community-Tipp„Das grüne Labyrinth des Pegnesischen Blumenordens stammt von 1676."
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